What We Do

MaSoJa

Unser Produkt bedeutet für die Konsument:innen das Ende des Zwiespaltes zwischen vegan oder plastikfrei. Es gibt zwar vegane Joghurtalternativen und Alternativen zu Plastik, aber noch nicht beides in einem. Wir wollen mit unserem Produkt auch anderen Menschen die Möglichkeit geben, ein Teil der Problemlösung des Plastik- und Kuhmilchkonsums zu sein. Nicht nur jeder Mensch, sondern unser ganzer Planet ist von diesen Problemen betroffen. Wenn wir einkaufen gehen, erleben wir den Verpackungswahn täglich und sehen den daraus resultierenden Müll in unserer Umwelt. Kunststoff befindet sich inzwischen nicht nur in unseren Meeren, sondern auch im Boden und in der Luft, die wir atmen. Außerdem entstehen bei der Verbrennung von Kunststoff giftige Gase. Für die Kuhmilchproduktion werden weltweit große Flächen benötigt und wichtige Ökosysteme müssen dafür weichen. Die Viehhaltung steuert einen erheblichen Teil der Treibhausgase bei, die wir so dringend einsparen sollten. Außerdem stecken in einem Liter Kuhmilch mehr Soja, Mais und Getreide als in einem Liter Pflanzenmilch. Daher beziehen wir Sojabohnen aus Süddeutschland, die wir dann zu Sojamilch verarbeiten. Hinzugefügt werden Joghurtkulturen, die wir von einer Firma aus Flensburg bekommen werden. Umso umweltschonend wie möglich zu transportieren, liefern wir unsere Produkte mit einem Lastenrad an unsere Kund:innen aus. Unser Etikett ist vegan und kompostierbar. Viel mehr benötigen wir für unseren pflanzlichen Joghurt nicht. Wir würden gerne viele verschiedene Menschen mit unserem Produkt erreichen. Sowohl die, die sich schon mit nachhaltiger Ernährung auseinandersetzen, als auch die, die sich noch nicht so viel mit dem Thema beschäftigt haben.

Das sind wir!

Wir sind Madleen und Sophia. Freundinnen und Studentinnen aus Flensburg. Durch unsere vegetarische/vegane Ernährungsweise beschäftigen wir uns in unserem Alltag viel mit der Ernährung.
Gemeinsam lernen wir immer mehr über den nachhaltigen Lebensstil und inspirieren uns gegenseitig.
Unser Ziel ist es, den Menschen in unserem Umfeld die pflanzliche Ernährungsweise näher zu bringen und nachhaltige Alternativen zu schaffen.
Wir hoffen mit unserem MaSoJa Pfandglas, den Plastikkonsum weiter reduzieren zu können.

Danke!

Ohne euch hätten wir MaSoJa nicht ins Leben rufen können:

  • Malte Schmidt
  • Marc Eierding
  • Venturewaerft Besonders an Lara Rossi
  • Technologiezentrum
    Besonders an Barbara Asmussen
  • Yooweedoo
  • Firebirds
  • Fjordbeweger
  • Maja Knutzen
  • Sophia Schulz
  • Magdalena Weinert
  • Finnja Beil
  • Niklas Matthiesen
  • Kari Drescher
  • Sophia`s WG
  • Lotta Sorgenfrei
  • Lactotec GmbH
...und alle anderen Menschen, die uns gut zugeredet, motiviert und unterstützt haben